Die Idee – Barf-Box.de

Die Idee zu Barf-Box.de entstand bei der Suche nach dem richtigen Futter für unseren Labrador „Bobby“ eher zufällig, nachdem ich auf der Suche nach dem richtigen Futter für ihn feststellte, wie schwierig es doch ist sich in dem bestehenden Überangebot zurecht zu finden, gutes von schlechtem Futter zu unterscheiden und sich letztendlich für ein Produkt zu entscheiden, das man ohne Bedenken und aus Überzeugung füttern und auch weiter empfehlen kann.

Früher kauften wir das Futter für unsere Hunde im Sack oder aus der Dose im Supermarkt und machten uns keine weiteren Gedanken über Inhaltsstoffe oder Qualität. Doch nach zahlreichen offensichtlich ernährungsbedingten Krankheiten und öffentlich gemachten Tierfutterskandalen in den letzten Jahren, sollte sich jeder Hundebesitzer seine Gedanken gemacht haben. So ging es zumindest mir und vielen anderen in meinem Umfeld. Diesmal wollte ich es richtig machen.

Die Qual der Wahl

Leichter gesagt als getan.
Denn grade in den letzten Jahren hat sich das Angebot an Tierfutter vervielfacht. Und damit die Qual der Wahl. Unzählige Anbieter mit noch mehr Angeboten! Trocken oder Nassfutter? Oder doch etwas ganz anderes? Nachdem ich mich weiter mit dem Thema beschäftigt hatte, viele Artikel und Gespräche mit anderen Hundebesitzern später, kristallisierte sich ein Punkt bzw. Problem immer mehr heraus. Der oft viel zu hohe Getreideanteil im Futter. Inzwischen belegt und auch rein logisch nachvollziehbar führt der hohe Getreideanteil, der sehr oft auch noch in minderwertiger Qualität in Industriellen Tierfutter zu finden ist, zu zahlreichen Problemen und Krankheiten.

Allergien, Verdauungsprobleme und Erkrankungen an Nieren und Leber sind hier nur ein paar Beispiele. Die schlechte Verwertbarkeit dieser eigentlich offensichtlich nicht artgerechten Nahrung ist hier die Hauptursache.
Da diese Probleme inzwischen bekannt sind und viel diskutiert wurden, hat die Futterindustrie längst reagiert und wirbt inzwischen explizit mit der Angabe „Getreidefrei“.

Erst einmal ein gutes Zeichen und vielleicht schon die richtige Richtung!?

Doch das reine Weglassen von Getreide im hohen Anteil ist erst einmal nur ein Ansatz der neue Fragen aufwirft. Durch was wird es ersetzt? Und wie ist es überhaupt mit der Angabe von Inhaltsstoffen im Tierfutter?
Warum braucht hochwertiges Hundefutter Geschmacksverstärker und Farbstoffe? Und was bedeuten diese ganzen anderen Angaben, die für den Laien kaum zu entziffern sind?
Auf der Suche nach Informationen hierzu erfuhr ich, dass die verpflichtenden Angaben von Inhaltsstoffen in Tierfutter teilweise unzureichend sind und Begrifflich weit dehnbar ausgelegt werden können.
Interessierten kann ich dazu das Buch: „Katzen würden Mäuse kaufen, Schwarzbuch Tierfutter“ von Hans-Ulrich Grimm, empfehlen.
Unter anderem geht es hier um Beimengung von Abfällen und Giftstoffen in der Tierfutterherstellung.

Ich wollte Transparenz. Ein Thema mit dem ich mich noch einmal genauer befassen sollte.
Bei meiner Suche merkte ich schnell, dass ich nicht der einzige war der sich näher mit dem Thema Transparenz und Inhaltsstoffen in Tier- und Hundefutter befasste.
In vielen Foren und Beiträgen las ich immer wieder von Leuten, die scheinbar die Lösung gefunden hatten: „Frisches Fleisch vom Schlachter, da weiß man was man hat“.
In diesen oft heiß diskutierten Beiträgen viel oft der Begriff „BARF“
Mir gefiel der Gedanke, der dahinter steckt:
BARF (biologisches artgerechtes rohes Futter).
Grund genug, mich näher mit dem Thema Rohfutter zu befassen.

Rohfutter (Barf)

Die Hauptargumente die auch immer noch gegen die Rohfütterung aufgeführt werden sind, dass durch das rohe Fleisch der Jagdinstinkt des Hundes geweckt würde, was wiederum zu aggressiven Verhalten führe. Ein weiteres, die Gefahr von Erkrankungen durch Salmonellen und Parasiten im rohen Fleisch. Knochen zu füttern sei noch am gefährlichsten für das Tier!
So auch die Bedenken unserer damaligen Tierärztin, die uns auch gleich ein Trockenfutter eines bekannten Herstellers empfahl.
Da ich mich ungerne auf eine Meinung verlasse und die Begründungen der Argumente nicht eindeutig überzeugten, entschieden wir uns eine weitere Meinung einzuholen.
Der zweite Tierarzt, bei dem wir auch heute noch sind, hatte tatsächlich eine andere Meinung zum Rohfutter.

Die Argumente für die Rohfütterung sprechen für sich:

Dem Hund eine weitgehend artgerechte Ernährung zu ermöglichen. Denn ursprünglich jagte er rohes Fleisch.

  • Die Gefahr einer Magendrehung reduziert sich bei der Rohfütterung um ein vielfaches
  • Zahnstein entsteht so gut wie gar nicht
  • Bei der Verdauung wird der Körper nicht mit Stoffen belastet die er nicht verwerten kann
  • Die Gefahr von Herz-,Nieren- und Lebererkrankungen wird reduziert
  • Allergien, Juckreiz und Blähungen treten deutlich seltener auf

Sein einziger Kritikpunkt, den ich später auch gut nachvollziehen konnte und auf den ich im nächsten Absatz noch genauer eingehen werde, waren seine Bedenken zu der oft unzureichenden Zusammensetzung, der Ausgewogenheit des Rohfutters.
Und genau dieses Problem sehe ich auch bei vielen Anbietern von Rohfutter (Barf). Die schlecht durchdachte Zusammensetzung des Futters. Reines Fleisch ohne Zusatz von benötigten Nährstoffen, auf die oft unzureichend oder gar nicht hingewiesen wird. Oder auch ein Überangebot an verschiedenen Menüs, wodurch sich schwer überblicken lässt, was und wie viel man von welcher Sorte füttern sollte, um eine vollwertige und ausgewogene Ernährung zu gewährleisten.
Auch frisches Fleisch beim Schlachter zu kaufen und dieses zu füttern ist nicht unbedingt zu empfehlen, da ohne die Zugabe von wichtigen Nährstoffen in den richtigen Mengen eine vollwertige Ernährung schwierig umzusetzen ist. Sie merken schon, wenn man hier nicht über genügend Wissen und Erfahrung verfügt wird es schnell kompliziert und vor allem kann man schnell vieles falsch machen
Wichtig! Rohfutter ist nicht gleich automatisch gutes oder vor allem auch gleich vollwertiges Futter.

Warum HappyPets Rohfutter?

Wie der Zufall so will, unterhielt ich mich mit einem befreundeten Paar über das Thema und sie empfahlen mir ihre Verwandte Marion Gothe, die spezielles Rohfutter an Ihr eigenes Hunderudel verfüttert (Schon mal ein gutes Argument). Und es auch noch weiter verkauft.
Kurz darauf besuchten wir sie gemeinsam und wurden nach der Begrüßung durch ihr beindruckendes Wolfsrudel über die Vorteile, Inhaltsstoffe und die einzigartige Zusammensetzung dieses Futters genauestens informiert. Mit rauchendem Kopf und einer Fülle an neuen Informationen war mir schnell klar: Hier hat jemand wirklich Ahnung und sich ernsthaft Gedanken gemacht. Ich war mir sicher das richtige Futter gefunden zu haben.
Genauere Infos zu der Entstehung, Herkunft und Inhaltsstoffen (Zusammensetzung) erfahren Sie unter: Das Futter.

Wir füttern das HappyPets Futter nun selbst seit 2 Jahren und sind von der Einfachheit des Fütterns und der Entwicklung unseres Hundes in jeder Hinsicht begeistert.

Durchweg positive Rückmeldungen von Empfehlungen die wir seither gegeben haben und die Tatsache, dass wir ständig auf unseren Hund angesprochen werden, hat mich zu der Idee gebracht und darin bestärkt, dieses hochwertige Hundefutter, was eher noch als Geheimtipp gilt, einem breiteren Kreis anzubieten. Und das so einfach wie möglich.

Rausgekommen ist dabei folgendes Angebot für Sie:

  • Hochwertiges und vollwertiges Futter
  • 100 % Transparenter Inhalt
  • Fertige abwechslungsreiche KomplettMmnüs
  • Einfaches füttern
  • Einfache Bestellung
  • Direkte Lieferung nach Hause
  • Alles in einer Box

Mir ist es wichtig kurz anzumerken, dass ich keinesfalls behaupten will, jedes Trocken- oder Nassfutter sei schlecht. Letztendlich haben mich auch nicht die Argumente gegen diese Art des Fütterns überzeugt, sondern die Argumente, die für das Rohfüttern sprechen.
Überzeugen Sie sich selbst.